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Berberin und Menstruation

Berberin und Menstruation

Die weibliche Menstruation (auch Periode genannt) tritt bei jungen Frauen bereits im jugendlichen Alter ein und ist oftmals mit Schmerzen verbunden. Über die Jahre hinweg verändert oder normalisiert sich der natürliche Zyklus der Frau, auch wenn es anfangs häufiger zu Störungen kam. Derartige Menstruationsstörungen sind

leider keine Seltenheit und können sich äußerst unangenehm anfühlen. Immer wieder kommt es bei Frauen zu Menstruationsstörungen, die erst einmal keine ersichtliche Ursache haben. Schmerzen können auftreten, wenn die Regelblutung zum Beispiel sehr stark ausgeprägt ist, oder die Frau einem hohen körperlichen sowie seelischem Stress ausgesetzt ist. Hier werden häufig Schmerzmittel und Medikamente zur Linderung eingesetzt, die jedoch nur die Symptome bekämpfen. Die Ursache wird dabei meist aber nicht erkannt.

Unfruchtbarkeit durch Menstruationsstörungen?

Und dann gibt es da noch die Frauen, die einen Kinderwunsch haben, aber trotz einigermaßen geregeltem Zyklus einfach nicht schwanger werden. Die eben angesprochenen Frauen leiden häufig an der sogenannten PCOS Erkrankung. Hierbei handelt es sich um eine hormonbedingte Stoffwechselstörung, auf die wir in diesem Artikel bereits detailliert eingegangen sind. Allerdings können neben den Menstruationsstörungen auch andere Faktoren die Ursache für die Erkrankung sein. Dazu zählen beispielsweise Übergewicht, seelischer Stress und andere körperliche Erkrankungen, die oftmals die wahren Verursacher für den Ausbruch des PCOS Syndrom sind.

Was genau ist das PCOS Syndrom?

Wie schon angesprochen handelt es sich hier um eine Störung im Hormon-und Stoffwechselhaushalt. Es bilden sich immer wieder Zysten an den Eierstöcken, die gebildeten Eier sterben ab und sind somit nicht in der Lage, durch das Sperma des Mannes befruchtet zu werden. Die Folgen dieser Erkrankung sind häufig Übergewicht und psychische Störungen. Diese entstehen durch den meist verlangsamten und verschlechterten Stoffwechsel, was bedeutet: Lebensmittel und Getränke, die der Körper aufnimmt, werden langsamer abgebaut. Viele ungenutzte Stoffe bleiben im Körper übrig und setzen sich dort fest.

Es kommt zu einer Gewichtszunahme, die oft zur Folge hat, dass die betroffenen Frauen hierdurch depressiv werden oder mit dem sogenannten „Frustessen“ beginnen. “Ich nehme ja doch sowieso nicht ab“, ist eine häufige Aussage, die man dann häufig zu hören bekommt. Durch die damit verbundenen Störungen im Körper kann die Unfruchtbarkeit als unliebsame Nebenwirkung auftreten.

Berberin zur Unterstützung bei Menstruationsstörungen

Gleich zu Beginn möchten wir festhalten, dass Berberin kein Schmerzmittel, kein Medikament und vor allem kein Wundermittel ist. Es handelt sich hier um ein natürliches und pflanzliches Nahrungsergänzungsmittel. Die Einnahme von Berberin fördert den Stoffwechsel und kann den Körper auf diese Weise dabei unterstützen, die Menstruation wieder in einen gleichmäßigeren Fluss zu bringen.

Die Erklärung hierfür ist ganz einfach: Funktioniert der Stoffwechsel wie bei einem gesunden Menschen, so werden Schadstoffe schneller abgebaut und der Körper kann sie wieder im normalen Turnus aufnehmen und abgeben. Durch das Gleichgewicht im Körper kommt auch der Menstruations-Zyklus wieder in den normalen Modus. Zysten an den Eierstöcken, die hormonell bedingt gewachsen sind, bauen sich im Idealfall wieder ab und es bilden sich nur noch bedingt welche nach. Das Ei, das während dem Zyklus heranwächst, hat ohne Zysten im Eierstock-Bereich eine erheblich bessere Chance, heranzuwachsen und zu einer Befruchtung bereit zu stehen.

Berberin im täglichen Leben

Frauen, die unter Menstruationsstörungen leiden, sollten zumindest darüber nachdenken, Berberin dauerhaft und mehrmals täglich einzunehmen. Der Grund hierfür ist, dass es sich bei Berberin um ein Naturmittel handelt und die unterstützende Wirkung eines regulierten Stoffwechsels nur bei regelmäßiger Einnahme über einen längeren Zeitraum eintritt. Man kann dies mit einem Antibiotikum vergleichen. Nimmt der Patient das Medikament sporadisch und nicht nach ärztlicher Anweisung ein, so kann es seine Wirkung nicht komplett entfalten und die Krankheit heilt nicht ab.

Unterstützende Wirkung nur bei regelmäßiger Einnahme

Bei natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln ist dies ähnlich. Auch sie wirken nur bei konsequenter und regelmäßiger Einnahme. Es wird empfohlen, Berberin stets vor dem Essen einzunehmen, um von dem maximalen Nutzen profitieren zu können. Positive Veränderungen können sein, dass man sich wohler fühlt, mehr Power hat und/oder die körperliche und seelische Energie wieder ansteigt. Depressive Phasen werden kürzer oder gehören der Vergangenheit an. Dies könnte ein positiver Nebeneffekt sein, denn der Stoffwechsel und die Psyche stehen in enger Verbindung zu einander.

Wie schon angesprochen kann der verbesserte Stoffwechsel die Menstruation wieder in einen geregelten Zyklus bewegen. Zudem kann sich Berberin positiv auf das Herz-Kreislaufsystem auswirken und hierbei unter Umständen zu einer kräftigenden Wirkung beitragen. Wichtig zu erwähnen ist allerdings, dass es dabei um eine Stärkung des Systems geht und nicht um die Heilung von eventuell bestehenden Herz-Kreislauferkrankungen.

Fazit: Berberin und Menstruation

Wie schon erwähnt, kann Berberin nicht als Wunderheilmittel angesehen werden. Und dennoch sollten sich Frauen mit Menstruationsstörungen definitiv näher mit dem Extrakt der gelben Pflanze beschäftigen. Die natürlichen pflanzlichen Stoffe können durchaus eine unterstützende Wirkung auf den gesamten Stoffwechsel-Haushalt auswirken, wovon im Prinzip jede Frau, aber auch jeder Mann profitieren könnte. Da Stoffwechsel-Störungen oftmals die Ursache für Menstruationsstörungen, Depressionen oder Übergewicht sind, kann eine natürliche Regulierung durch ein Mittel wie Berberin dabei unterstützen, den Körper wieder in die richtige Bahn zu führen.

Geduld ist gefragt

Doch man sollte beachten, dass Geduld bei der Einnahme an oberster Stelle steht. Erfahrungsgemäß hat sich in der Praxis herausgestellt, dass sich eine Wirkung, je nach körperlicher Statur und Verfassung, innerhalb von 48 Stunden einstellt. Eventuell ist eine präventive Einnahme bereits vor Eintritt der Menstruation sinnvoll.

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