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Berberin als Carb Blocker?

Berberin als Carb Blocker

Essen ohne zuzunehmen? Wer möchte das nicht? Doch leider ist dieser Wunsch nicht mehr als Träumerei. Auch wenn uns findige Marketingstrategen der Nahrungsergänzungsmittel-Industrie mit sogenannten Carb Blockern (also Kohlenhydrat Blockieren) das Gefühl vermitteln möchten, dass wir ungeniert

zuckerhaltige Nahrungsmittel konsumieren können, ohne ungestraft spätere Auswirkungen beim nächsten Blick in den Spiegel zu beobachten. Mit Verlaub, aber das ist schierer Mumpitz.

Aufgepasst!

Carb Blocker verhindern nicht die Aufnahme von einfachem Zucker, Dextrose, Glukose und Fruktose in den Blutkreislauf. Was bedeutet das konkret? Mittlerweile befinden sich in den meisten verarbeiteten Lebensmitteln kleinere bis sehr hohe Mengen Trauben- und Fruchtzucker. Dieser Zucker wandert vom Darm in die Leber und wird dann dort gespeichert und anschließend weiterverteilt. Zu unserem Gehirn, in unsere Muskeln oder, falls einfach zu viel Zucker vorhanden ist, direkt auf unsere Hüften.

Ist Berberin ein Carb Blocker? NEIN!

Berberin hilft dabei, die Empfindlichkeit von Insulin soweit positiv zu beeinflussen, dass der im Blut befindliche Zucker unserem Organismus und Stoffwechsel optimaler zur Energiegewinnung zur Verfügung steht und weniger als Energiereserven in den Fettdepots eingelagert werden.

Berberin unterstützt und reaktiviert den Prozess, dass der über unsere Nahrung aufgenommenen Zucker direkt an unsere zellulären „Brennöfen“ und nicht auf die ungewünschte „Speckhalde“ wandern lässt.

Anmerkung der Redaktion:

Carb Blocker kamen aus den USA wie vieles andere nach Europa und Deutschland.

Berberin stammt aus dem indisch/asiatischen Raum, wird in der TCM und dem indischen Ayurveda seit Jahrtausenden erfolgreich zur Behandlung von Leiden wie DiabetesÜbergewicht, Magendarmerkrankungen, Akne oder auch Herzerkrankungen eingesetzt.

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