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Berberin – ein Wunder der Natur?

Berberin Check

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Berberin Studien

Studien

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In unserer Sammlung finden Sie zahlreiche Studien, die Sie überzeugen werden!

Was ist Berberin?

Berberin

Berberin ist eine stark bioaktive Verbindung, die aus verschiedenen Pflanzen gewonnen wird. Dazu gehört unter anderem die Berberitze (Berberis vulgaris) und der kanadische Gelbwurz – eine Art Schwesterpflanze zum bekannten Curcuma aus Südasien. In der Ayurveda und der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) ist Berberin bereits seit über 3000 Jahren als Heilmittel bekannt und kommt gegen eine Vielzahl von Erkrankungen und Leiden zum Einsatz, die in unserer westlichen Welt weit verbreitet sind. Neben den vielen positiven Berichten von Diabetes Typ 2 Patienten, wird Berberin eine ebenso erstaunliche Wirkung gegen eine Vielzahl von Volkskrankheiten wie Depressionen, Übergewicht und Herzerkrankungen nachgesagt.

Studien belegen die Wirkung von Berberin

Ab dem Mittelalter kamen durch die Kreuzzüge über Kleinasien berberin-haltige Extrakte auch in Europa zum Einsatz, anfänglich vor allem für die Behandlung von Darminfektionen und Hauterkrankungen. Umso verwunderlicher ist die Tatsache, dass sich die heutige Moderne Medizin und Wissenschaft erst seit knapp 5 Jahren intensiver mit dem Thema Berberin beschäftigt. Dabei wurde die positive Wirkung von Berberin auf uns Menschen bereits in über 2.800 Studien nachgewiesen und bestätigt.

Die Studien zeigen, dass Berberin über großes klinisches Potenzial in den Bereichen Basentherapie, Cholesterinsenkung (Blutfett), Blutzuckerkontrolle (speziell bei Diabetes Typ 2 Patienten), Krebsprävention und Krebsbehandlung verfügt.

Wie wirkt Berberin?

Im Allgemeinen verbessert Berberin die Funktion des Kohlenhydratstoffwechsels und aktiviert die AMPK. Dies sorgt dafür, dass die Glukose in der Leber zur Energiebereitstellung in den Zellen verwendet wird – und nicht im direkten Wege in die Fettzellen wandert.

Desweiteren unterstützt Berberin die Vermehrung gesunder Darmbakterien im Dünndarm und fördert sowohl den Abbau von Fettpolstern zur Energiegewinnung als auch den von schlechten Fetten in der Leber. Außerdem hemmt Berberin die Fetteinlagerung, ebenso wie die Produktion von Cholesterin und Triglyceriden.

berberin bild
Wie wirkt Berberin

Alleskönner Berberin

Viele Anwender berichten zudem von einer positiven Beeinflussung ihres Blutzuckerspiegels, nachdem sie Berberin über den empfohlenen Mindest-Zeitraum von 6-8 Wochen und in einer Dosis von 1.500 mg täglich eingenommen hatten. Generell wirkt die ayurvedische Pflanze nachweislich entzündungshemmend und kann somit ideal bei jeglicher Art von Krankheit oder Verletzung (zumindest unterstützend) verwendet werden. Damit ist Berberin ein wahrer Allrounder im Bereich der pflanzlichen Medizin.

Mögliche Vorteile von Berberin

Entzündungen

Berberin kann laut unterschiedlicher Studien eine entzündungshemmende Wirkung auf den Körper haben und selbstheilende Prozesse fördern.

Gewichtsregulierung

Die regelmäßige Einnahme von Berberin kann zu verstärktem Fettstoffwechsel führen und den Abbau von Fettpolstern zur Energiegewinnung fördern.

Verdauung

Die Vermehrung gesunder Darmbakterien im Dünndarm kann aktiv unterstützt werden, sodass Sie von einer intakten Darmflora profitieren könnten.

Hohe Bio-Verfügbarkeit

Durch die Einnahme von Berberin wird das AMPK aktiviert und die Zellaktivität erhöht. Außerdem wird der Prozess der Fetteinlagerung gehemmt.

Leber

Berberin kann den Abbau von schlechten Fetten (Cholesterin und Triglyceride) in der Leber fördern und damit Fettablagerungen merklich reduzieren.

Blutzuckerspiegel

Zuverlässige Studien zeigen einen positiven Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, welcher zu einer anti-diabetischen Wirkung beitragen kann.

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Häufig gestellte Fragen

Einnahme und Dosierung: Wieviel Berberin sollte ich täglich zu mir nehmen?

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird für eine optimale Wirkung von Berberin eine Dosierung und Einnahme von 1.500 mg (3x täglich 500 mg) empfohlen. Hunderte Studien belegen diese Empfehlung ebenfalls.

Wieso wird bei deutschem Berberin wie CarbControl+ eine Dosierung von nur 500 mg täglich empfohlen?

In Deutschland und in der EU sind die empfohlenen Dosierungen für Nahrungsergänzungsmittel streng reglementiert. Das bedeutet, dass Berberin mit einer Dosis von mehr als 500 mg als pharmazeutisches Medikament zählen würde und somit apothekenpflichtig wäre.

Hersteller wie die von CarbControl+ halten sich an diese Empfehlung und geben die empfohlene Tagesdosis mit 500 mg an. Jedoch finden sich im Internet auch viele Hersteller, bei denen man Berberin mit höherer Dosierung bestellen kann. Anders als bei CarbControl+ können diese allerdings oft keine deutsche Pharmaqualität vorweisen.

Wann sollte ich Berberin am Besten zu mir nehmen?

Generell empfiehlt sich die Einnahme von Berberin ca. 15 Minuten vor jeder Mahlzeit. Sollte die Einnahme einmal vergessen werden, kann Berberin auch zwischendurch mit einem Schluck Flüssigkeit zu sich genommen werden. Um dauerhaft von den Vorteilen von Berberin zu profitieren ist eine kontinuierliche Einnahme ratsam.

Was ist, wenn ich die Einnahme von Berberin vor einer Mahlzeit vergessen habe?

Um die optimale Wirkung von Berberin zu erzielen, empfiehlt sich die Einnahme direkt vor dem Essen. Sollten Sie dies einmal vergessen haben, so können Sie die Einnahme natürlich auch nach einer Mahlzeit nachholen. Die Wirkung wird dadurch allerdings geringfügig gehemmt.

Kann ich durch die Einnahme von Berberin mehr essen ohne zuzunehmen?

Prinzipiell hört sich das zunächst sehr verlockend an und in der Tat berichten viele Anwender von regelrechten Fressorgien, die durch die Einnahme von Berberin schadlos überstanden worden sind. Da das Berberin das Zusammenspiel von Glukose und Insulin im Kohlenhydratstoffwechsel verbessert, kann die Glukose in der Leber zur Energiebereitstellung in den Zellen verwendet werden.

Positiver Effekt: Die Glukose wird optimal vom Körper verwertet anstatt direkt in die Fettpolster zu wandern.

Gibt es bei der Einnahme von Berberin Nebenwirkungen?

Mit Ausnahme einiger weniger Probanden, die ganz am Anfang der Behandlung eine leichte, vorübergehende Verstopfung oder unerwünschte, vorübergehende Magen-Darm-Effekte festgestellt haben, die möglicherweise auf die antimikrobielle Wirkung des Berberin zurückzuführen sind, ist das Berberin völlig frei von Nebenwirkungen.

Ist Berberin für die dauerhafte Einnahme geeignet?

Ja, als Nahrungsergänzung kann Berberin das ganze Jahr über eingenommen werden. Eingesetzt wird es unter anderem zur Bekämpfung von:

– Alterungserscheinungen
Diabetes Typ 2
– Risikofaktoren von kardiovaskulären Erkrankungen (LDL-Cholesterin und erhöhte Triglyceride)
abdominalem Übergewicht

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